„Mir hat es auch sehr gut gefallen, wie wir gekocht und getanzt haben und etwas dabei gelernt haben. Das fand ich toll.“

„Ich hätte gerne weitere Stunden, weil da lernt man auch viel und wir hätten auch noch mehr lernen und kochen können.“

„Die Frau hat uns viel bewegen lassen und sie hat auch gemerkt, wenn wir unruhig wurden, also sie hat uns viel Freiraum gegeben. Außerdem durften wir auch selbst kochen.“

„Ja bei mir hat sich etwas geändert. Davor hatte ich oft als Pausenbrot einen Apfel ohne Schale dabei und jetzt immer mit Schale, weil da die Vitamine drin sind.“

„Also ich habe zu meinen Eltern gesagt, dass wir uns gesünder und besser ernähren sollen - zum Glück habe ich die Fibel, da kann ich immer wieder reinschauen. Und ich habe mit meinen Eltern darüber gesprochen und mir die Fibel mit ihnen angeschaut.“

 

 

Feedback der Lehrer (2019):

 

„Sehr motivierende, die Kinder ermunternde und lobende Art und Weise, wie mit der Klasse umgegangen wurde!“

„Sehr gut! Koordination hat reibungslos geklappt. Die Umsetzung war kindgemäß und anschaulich und die Fibel ist sehr gut aufbereitet“

„Sehr positive Rückmeldung der Klasse! Die Kinder erzählen viel von zu Hause, reflektieren und schauen ihre Brotzeit genau an“

„Das Apfi Maskottchen ist eine tolle Idee. Die Fibel ist eine schöne Erinnerung und Nachschlagewerk und das Lied ist klasse!“

„Das gesamte Projekt sollte unbedingt weiter gefördert werden. Ich habe selten ein so gut organisiertes Projekt gesehen. Es ist sehr sinnvoll“

„Insgesamt eine schöne kindgerechte Aufbereitung, guter Umgang mit Schülern und abwechslungsreiche Unterrichtsphasen. Die Schüler fanden es toll, beim Zubereiten mithelfen zu dürfen“

„Die Klasse hatte sehr viel Spaß und arbeitete aufmerksam mit. Die lockeren und abwechslungsreichen Unterrichtssequenzen sorgten für eine dauerhafte Aufmerksamkeit. „Apfi“ und der Song kamen super an“

„Sehr zufrieden, die ganze Woche hat Struktur und was im Programm versprochen wurde, wurde auch durchgeführt“

„Die Kinder waren mit großem Interesse dabei und durchgehende motiviert“

„Die Kinder waren begeistert von den Ernährungsstunden. Sie fanden besonders die Rezepte und den Tanz super. Sie mochten die Referentin sehr gerne und konnten sehr viel von ihr lernen“

Feedback der Eltern (2019):

„Sehr gut, unsere Tochter hatte Spaß und hat sich bisher nachhaltig Wissen angeeignet“

„Sie hat ihre Geschwister gleich mitbegeistert“

„Ich habe jetzt super Argumente an der Hand sich für die gesündere Ernährung zu entscheiden!“

„Er wusste nicht, dass Zucker so schlecht ist und hat gelernt, 5 Sorten Obst und Gemüse am Tag zu essen“

„Es hat ihr Spaß gemacht und sie hat viel über gesunde Ernährung gelernt!“

„Er wollte keine Milchbrötchen mehr kaufen, sondern nur noch Vollkornbrot“

„Wir kochen viel gemeinsam und werden die Ideen umsetzen. Auch Vollkornbrot darf nun ins Pausenbrot“

„Er äußert nun Wünsche beim Lebensmitteleinkauf – er wollte zum Beispiel Vollkornbrot kaufen!“

„Ich beurteile das Projekt als sehr positiv!!! Es hat ihn und uns zum Nachdenken angeregt täglich zu Frühstücken und Pausenbrote mitzugeben“

„Mein Kind hat begeistert das Heft vorgestellt und uns die Anzahl der Zuckerwürfel schätzen lassen“

„Beim Einkaufen sucht sich mein Kind nun immer Vollkornbrot statt Toastbrot aus“

„In letzter Zeit probiert er oft Speisen, die er früher nicht gegessen hat“

Feedback einer Rektorin (2015):

Frau Wübben, Rektorin der Klenze-Grundschule in München:

„Ja, es weiß jeder, dass gesunde Ernährung ein wichtiges Thema ist. Ja, und es ist Aufgabe der Schule, den Schülerinnen und Schülern die Bedeutung einer ausgewogenen Ernährung für die Leistungsfähigkeit und Gesundheit eines Menschen näher zu bringen.

Nur, wie macht man das bei Grundschulkindern? Wie erreicht man Nachhaltigkeit, wo doch in der Grundschule kaum ein Kind kocht oder einkauft und Süßes wohl allgemein das Objekt der Begierde ist, nicht Kräuterquark und Radieschen.

Die Grundschule Klenzestraße 48 hat das große Glück, ein professionelles Team von "Iss Dich clever" für vier Doppelstunden in der Schule zu haben, die die Kinder wahrhaftig für gesunde Ernährung begeistern können. Einmal ist natürlich die Neugierde schon dadurch geweckt, dass nicht die gewohnte Lehrerin den Lernstoff vermittelt, sondern mal jemand ganz anderes ins Klassenzimmer kommt. Aus einem großen Korb werden „gesunde“ Nahrungsmittel gepackt, Milchprodukte, Obst, Gemüse... Bei aller Selbsttätigkeit erfährt man Theoretisches über den Wert der einzelnen Nahrungsmittel. Es wird gelernt mit allen Sinnen.

Das Team beherrscht die Methode der Grundschule: nur in einer entspannten Atmosphäre, emotional ausgeglichen und mit leckerem Beiwerk, bleibt das Wesentliche zur Ernährung auch wirklich hängen. Nichts wird verboten. Den berühmten Zeigefinger „Das ist aber ganz ungesund“ gibt es nicht. In Maßen ist auch mal ein Eis erlaubt, so erfahren es die gelehrigen Schüler oder ein Stück Schokolade. Die Ausgewogenheit macht es.

Und so melden erstaunte Mütter der Schule zurück, dass viele Kinder ihr Essverhalten verändert haben und sich auch beim Einkauf einmischen. Zur besonderen Belohnung am Ende des Projektes gibt es eine Urkunde, die alle Teilnehmer stolz und zufrieden macht.

Ich würde mir sehr wünschen, dass möglichst viele Schulkinder in den „Genuss“ dieses schönen Projektes kämen.“